Logo cinecorso Projekt Klassische Kinokultur in Köln

Ufa-Palast

Hohenzollernring 22-24

Zurück

Betreiber

Kinoname

Der Namenszusatz Palast hatte sich schon Anfang der 1920er? Jahre für Großkinos mit opulent eingerichteten Sälen durchgesetzt.

Eröffnung

Donnerstag, 15.Oktober 1931, 20.15 Uhr

Annonce
Werbeannonce zur Eröffnung des UFA-Palastes in: Kölner Lokal-Anzeiger v. 15.Oktober 1931
Quelle: www.zeitpunkt.nrw

Ort

Architekt Riphahn, fünfmonatige Bauzeit.

Annonce
In den 1930er Jahren übliche Werbung für am Bau beteiligte Firmen in: Kölner Lokal-Anzeiger v. 17.Oktober 1931
Quelle: www.zeitpunkt.nrw

Projektionstechnik

Vorführkabine für bis zu vier Maschinen eingerichtet.

1950er Jahre: 2 Ernemann X 35mm-Projektoren, Lichtquelle: Becklicht, 35mm Normal/Cinemascope, tönende Dias

Film-Illustration

1931: Wurlitzer-Kino-Orgel, Organist:Wilhelm Albert Harnisch, Kino-Orchester, Regelmäßige Rundfunkübertragung von Kino-Orgelkonzerten

Tonanlage

200-Watt-Klangfilm-Anlage

1950er Jahre: Verstärker: Klangfilm, Lautsprecher: Zeiss Ikon Ikovox WD, Einkanal-Lichtton, Vierkanal-Magnetton (Stereophonie=Raumton)

Programm

Premierenfilm: Bomben auf Monte Carlo, Heinz Rühmann war bei der Premiere anwesend. Maria Bernhard-Ulbrich Opernhaus Köln am Flügel Egbert Grape

Ausstattung des Saals

1931: 1912 Plätze

1960: 1400 Plätze

schalldurchlässige, abwaschbare, hochziehbare Leinwand

Beleuchtung: Rampenbeleuchtung, Oberlichter, Spielflächenbeleuchtung als Dreifarbensystem in Kammerbauart

Sonstige Ausstattung

Lichtsignalanlage zur Kommunikation zwischen Kapellmeister, Bühne, Vorführraum. Näheres dazu auf unserer Themenseite Filmmusik