Logo cinecorso Projekt Klassische Kinokultur in Köln

Phoebus Lichtspiele

Sülzburgstraße 146-154

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Betreiber

Bei plötzlichen Besitzer/Betreiberwechseln nach 1933 kann es sich um Arisierungen handeln.

Kinoname

Phoebus Lichtspiele, später Sülzburg-Lichtspiele

Annonce
Werbung für die Phoebus-Lichtspiele als Zweigstelle der Schauburg Rheinische Volkswart v. 15.Januar 1926
Quelle: www.zeitpunkt.nrw

Eröffnung

25.12.1925

Ort

Die Phoebus-Lichtspiele waren als mittleres Vororttheater konzipiert, Bauplanung: Rosendahl, Düsseldorf.

1936 wurde die Eingangshalle durch Architekt R. Simon erneuert.

Projektionstechnik

1925: 2 Zeiss Ikon Ernemann 35mm-Projektoren, 35mm-Normalformat. Projektoren und Betriebs- und Saaltechnik (Umformeranlage, Saalverdunkler, Bestuhlung etc.) wurde von der Rheinkipho GmbH nach Vorgabe von Geschäftsleiter August Bernstein erstellt u. geliefert2.

1940er Jahre: 2 Zeiss Ikon Ernemann VIIB 35mm-Projektoren, 35mm Normal/Cinemascope/Superscope, tönende Dias

Filmillustration/Tonanlage

1930: Die Projektoren der Phoebus-Lichtspiele, Köln-Sülz werden unter Albert Marx mit Nadelton-Film-Apparaturen System Gaumont ausgestattet3.

1960 Jahre: Klangfilm Verstärker u. Lautsprecher, Einkanal-Lichtton, Einkanal-Magnetton

Programm

folgt

Ausstattung des Saals

1926 700 Plätze

1960 600 Plätze

Quellen:
1 Adressbuch für Köln und Umgebung 1925-1947
2 Kinematograph Nr.985, 1926
3 Kinematograph Nr.88, 1930