Phoebus Lichtspiele
Sülzburgstraße 146-154
ZurückBetreiber
- 1925 Phoebus-Film AG Geschäftsführer: Georg Besser
- 1926 Agrippina Lichtspiele GmbH/UFA-Theaterbetriebs-Gesellschaft mbH
- 1927 UFA-Theaterbetriebs-Gesellschaft mbH
- 1929 Agrippina Lichtspiele GmbH
- 1930 Albert Marx
- 1934 Ma(Ria) Nietzer
- 1935 Phoebus Lichtspiele GmbH, Geschäftsführerin: Ria Jordans geb. Nietzer
- 1943 Phoebus Lichtspiele GmbH, Geschäftsführerin: Wilhelm Jordans
- 1949 Fritz Lambertz, sen., Hans Lambertz
- 1955 Sülzburg-Lichtspiele GmbH
- 1960 Hans Lambertz
Bei plötzlichen Besitzer/Betreiberwechseln nach 1933 kann es sich um Arisierungen handeln.
Kinoname
Phoebus Lichtspiele, später Sülzburg-Lichtspiele
Quelle: www.zeitpunkt.nrw
Eröffnung
25.12.1925
Ort
Die Phoebus-Lichtspiele waren als mittleres Vororttheater konzipiert, Bauplanung: Rosendahl, Düsseldorf.
1936 wurde die Eingangshalle durch Architekt R. Simon erneuert.
Projektionstechnik
1925: 2 Zeiss Ikon Ernemann 35mm-Projektoren, 35mm-Normalformat. Projektoren und Betriebs- und Saaltechnik (Umformeranlage, Saalverdunkler, Bestuhlung etc.) wurde von der Rheinkipho GmbH nach Vorgabe von Geschäftsleiter August Bernstein erstellt u. geliefert2.
1940er Jahre: 2 Zeiss Ikon Ernemann VIIB 35mm-Projektoren, 35mm Normal/Cinemascope/Superscope, tönende Dias
Filmillustration/Tonanlage
1930: Die Projektoren der Phoebus-Lichtspiele, Köln-Sülz werden unter Albert Marx mit Nadelton-Film-Apparaturen System Gaumont ausgestattet3.
1960 Jahre: Klangfilm Verstärker u. Lautsprecher, Einkanal-Lichtton, Einkanal-Magnetton
Programm
folgt
Ausstattung des Saals
1926 700 Plätze
1960 600 Plätze
Quellen:
1 Adressbuch für Köln und Umgebung 1925-1947
2 Kinematograph Nr.985, 1926
3 Kinematograph Nr.88, 1930