Hofburg Lichtspiele
Mülheimer Freiheit 123-125
ZurückBetreiber
- 1927 Bernhard Masuth
- 1928 Hans Witt
- 1932 Witwe Hans Witt
- 1935 Frau Heinrich Bresser = Maria Bresser
Eröffnung
Die Hofburg Lichtspiele wurden 1927 eröffnet.
Ort
Die Hofburg Lichtspiele befanden sich an einem Mülheimer Traditionsort. Bereits um 1800 betrieb dort jemand namens Bucka, oder Buchka eine Wirtschaft, in der größere Festlichkeiten und Versammlungen abgehalten wurden. Die Lokalität mit Garten zum Rhein hin diente auch als Ballsaal für von den französischen Besatzern unter Napoleon I. angeordneten Feiern zu dessen Ehren. Auf Bucka folgte um 1815 ein Restaurateur namens Rimmels, darauf folgte jemand namens Magdeburg der das Haus unter dem Namen Magdeburger Hof weiterführte1.
Nach dem 1.Weltkrieg erfolgte eine vorübergehender Beschlagnahme durch die Britischen Besatzungsmächte, danach nutzte eine Tabakfabrik die Räume. Theodor Wolter, ehemals Besitzer des Kristallpalast in Metz, später Inhaber von Groß=Düsseldorf in Düsseldorf, , zuletzt Direktor der Rheinterrasse in Rodenkirchen, betreibt die Gaststätte als Tagesrestaurant. Daneben bietet er zwei geräumige, für größere Gesellschaften geeignete, modern eingerichtete Säle. 1927 wurde ein Saal zum Kino umgebaut. 1938 war Maria Bresser Pächterin, unter ihr fanden weitere Umbauten statt.
Projektionstechnik
unbekannt
Quelle: www.zeitpunkt.nrw
Bild-Illustration
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Programm
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Ausstattung des Saals
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Quellen:
1 Rheinische Volkswacht v. 30.Januar 1926