Logo cinecorso Projekt Klassische Kinokultur in Köln

Hofburg Lichtspiele

Mülheimer Freiheit 123-125

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Betreiber

Eröffnung

Die Hofburg Lichtspiele wurden 1927 eröffnet.

Ort

Die Hofburg Lichtspiele befanden sich an einem Mülheimer Traditionsort. Bereits um 1800 betrieb dort jemand namens Bucka, oder Buchka eine Wirtschaft, in der größere Festlichkeiten und Versammlungen abgehalten wurden. Die Lokalität mit Garten zum Rhein hin diente auch als Ballsaal für von den französischen Besatzern unter Napoleon I. angeordneten Feiern zu dessen Ehren. Auf Bucka folgte um 1815 ein Restaurateur namens Rimmels, darauf folgte jemand namens Magdeburg der das Haus unter dem Namen Magdeburger Hof weiterführte1.

Nach dem 1.Weltkrieg erfolgte eine vorübergehender Beschlagnahme durch die Britischen Besatzungsmächte, danach nutzte eine Tabakfabrik die Räume. Theodor Wolter, ehemals Besitzer des Kristallpalast in Metz, später Inhaber von Groß=Düsseldorf in Düsseldorf, , zuletzt Direktor der Rheinterrasse in Rodenkirchen, betreibt die Gaststätte als Tagesrestaurant. Daneben bietet er zwei geräumige, für größere Gesellschaften geeignete, modern eingerichtete Säle. 1927 wurde ein Saal zum Kino umgebaut. 1938 war Maria Bresser Pächterin, unter ihr fanden weitere Umbauten statt.

Projektionstechnik

unbekannt

Annonce
Annonce für einen Umroller (2.Vorführer) in: Kölnische Zeitung v. 16.Juni 1940
Quelle: www.zeitpunkt.nrw

Bild-Illustration

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Programm

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Ausstattung des Saals

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Quellen:
1 Rheinische Volkswacht v. 30.Januar 1926