Biophon-Theater
Schildergasse 70
ZurückBetreiber
1907- 1909 Kosmograph Kompagnie, Messters Projektion GmbH, Berlin
Kinoname
Messter benannte alle Kinos seiner Kette nach seiner patentierten Tonbild-Apparatur Biophon.
Eröffnung
Quelle: www.zeitpunkt.nrw
Samstag, den 4.Mai 1907, 17.00 Uhr
Ort
vermutlich im Ladenlokal der Hemdenschneiderei Dannemann & Co, die ihr Geschäft zum Jahresende 1906 aufgaben.
Projektionstechnik
Messters Kosmograph Projektor Die das Programm üblicherweise ergänzenden lebenden Bilder aus verschiedenen Ländern (Aktualitäten) wurden über ein eigenes Projektorwerk, meist Messters Thaumatograph Projektor gespielt.
Tonbilder
Gleichlauf von Projektor und Grammophon durch Reguliereinrichtung Biophon
Begleitung der lebenden Photographien
durch Pianist, das Klavier befand unsichtbar im Orchestergraben
Programm
Das Programm war einstündig ohne Pausen und setzte sich im Regelfall aus sechs Tombildern und fünf bis sechs lebenden Bildern mit Klavierbegleitung zusammen.
Quelle: www.zeitpunkt.nrw
Ausstattung des Saals
Starkton-Grammophon (Auxetophon) hinter der Leinwand
Bestuhlung: Klappsitze
Linkrusta-Tapete
Schließung
Ab Juli 1909.
Quellen:
1 Wanderung durch die Kinematographentheater Kölns, Plauderei von E. Tadsen, in: Der Kinematograph Nr. 123, 1909
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